Von Industrie 4.0 zu Galvanik 4.1


Potenzial und praktische Umsetzung des Konzepts der "Industrie 4.0" in der Galvanotechnik

Digitalisierung als Mittel, um die Komplexität bei der Elektrolytführung in den galvanischen Prozessen zu reduzieren. Foto: iStock.com/NicoElNino



Kurzfassung der Projektbeschreibung Im Rahmen eines ZIM-geförderten Projekts wurde ein Konzept zur Einführung und Weiterentwicklung von Prozessdaten erarbeitet, das einer branchenspezifischen Lösung zu den Ansätzen aus Industrie 4.0 für den Bereich der Galvanotechnik entspricht. Hierbei wird der Umstand genutzt, dass ERP-Systeme und moderne Anlagensteuerungen verstärkt Prozessdaten erfassen. In Zusammenarbeit mit einem Industriepartner entstand daraus für die galvanische Abscheidung von Zink-Nickel ein fortschrittliches System zur Fertigungsqualifizierung. Das Vorhaben wurde gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) im Rahmen des Programms „Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)“.

Zu den Artikeln:
VON DER INDUSTRIE 4.0 ZU GALVANIK 4.1
VON INDUSTRIE 4.0 ZU GALVANIK 4.1 - ERGEBNISSE AUS SICHT DES ANWENDERS

Beteiligte Partner
Neben der B+T Unternehmensgruppe, die den Part Prozessoptimierung und Umsetzung des Galvanik 4.1 Konzepts im Betrieb übernommen hatte, waren folgende Partner am Verbundvorhaben beteiligt: IWF TU, Braunschweig (Simulation der Produktionsprozesse), Softec AG (ERP System für die Galvanik 4.1), DiTEC GmbH (Funktionalität der Anlagensteuerung im Umfeld Galvanik 4.1), IFF, Fraunhofer IPA (Überwachung und vorausschauende Pflege des Elektrolyten) und als assoziierter Partner eiffo eG.




Kontakt:
B+T Unternehmensgruppe

Sigrid Frey
Marketing / Kommunikation

Tel.: 0 64 41 / 78 06 0
Mail: s.frey@bt-unternehmensgruppe.de


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